Atelier MASKENHOF

 Vita von ENRICO
 
MALEREI, BILDHAUEREI  und  KUNST AM BAU

 


Zwischen diesen beiden Selbstporträts liegen 22 Jahre  künstlerischen Schaffens.
Abb. 1                                                                                      Abb. 2

Abb. 1:
Selbstporträt von      Enrico 1978 mit Tuschestift gezeichnet
Abb. 2:
Selbstporträt von Enrico 2000 in Öl gemalt.
 

Exposé

1940 im Rheinland geboren, hat sich der Künstler Enrico George ab 1970 neben seiner
technischen Laufbahn und dem Erwerb einer Pilotenlizenz (PPL) akademisch unterstützt, in Theorie und
Praxis der bildenden Kunst zugewandt.

Die Teilnahme an diversen Vorlesungen und Übungen u. a. mit Lehrern der Kunstakademie Düsseldorf;
der Stony Brook University New York oder dem "Meister für Japanische Malerei" Juki Thashiro sowie 
Experimente zur Herstellung von Malgrund für Tafel-, Wand- oder Freskenmalerei haben bei
ihm prägenden Einfluß hinterlassen. Dies gilt auch für Übungen an der Kunstakademie in freiem-, gebundenem-
und perspektivischem Zeichnen etwa zu Illustrationen oder zum Aktzeichnen, für das Erlernen des
Siebdrucks,der plastischen Arbeit mit verschiedenen Materialien und der Steinbildhauerei oder
der Stein-/Lithographie bei Professor Dan Welden in New York.

Bis heute ist es ihm ein großes Bedürfnis nach geeigneten Ausdrucksmitteln zu suchen, um diese
dann für eine breitere Anwendbarkeit nach seiner eigenen Vorstellung zu modifizieren.

 Ab 1974 fanden (neben diversen Einzel- und Gruppenausstellungen) ihm wichtige Ausstellungen in
Düsseldorf, in der Schweiz, im Heckscher Museum, New York und 1980 mit Professor Dan Welden
in der internationalen Kunstausstellung im Coliseum (New York) statt.

Von Aufenthalten in allen europäischen Staaten, in fast allen Bundesstaaten der U.S.A. sowie in
Kanada, Mexiko, Japan, Taiwan, Singapur, Hong-Kong, Thailand, Jordanien, Israel und die Türkei
zurück nach Europa, waren insbesondere die U.S.A. und Japan für seine Arbeit prägend.
Während dieser Zeit entstanden zahlreiche Ölskizzen nach einer von ihm perfektionierten
"Messertechnik" auf speziellem Ölpapier.

An "Kunst am Bau" fasziniert ihn neben klassischer Freskenmalerei mit Kalk-oder Silikatfarben
eine von ihm weiter entwickelte und bevorzugt angewandte, spezielle Freskentechnik mit Ölfarben.
Zum Modellieren von Masken, Plastiken, Skulpturen oder Reliefs hat er mit vorteilhaften
Materialeigenschaften experimentiert und so eigene Gestaltungstechniken geschaffen. Zeitweiliges
Arbeiten mit Keramik praktizierte er im Bereich hauptamtlicher Jugendarbeit sowie in kreativen
Work-Shops der Ergotherapie einer großen Rehabilitationseinrichtung. Ölmalerei, speziell
die "alla-prima" oder "Naß-in-Naß" Technik setzt er vorwiegend bei seiner Arbeit in der
Erwachsenenbildung ein. Dort nutzt er auch von ihm entwickelte Methoden zur Erweiterung der
Plastischen- und Steinbildhauerei.