| Atelier MASKENHOF |
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Zwischen diesen beiden Selbstporträts liegen 22 Jahre künstlerischen Schaffens. | ![]() |
Exposé
1940 im Rheinland geboren, hat sich der Künstler
Enrico George ab 1970 neben seiner
technischen Laufbahn und dem Erwerb einer Pilotenlizenz (PPL) akademisch
unterstützt, in Theorie und
Praxis der bildenden Kunst zugewandt.
Die Teilnahme an diversen Vorlesungen und Übungen u. a. mit Lehrern
der Kunstakademie Düsseldorf;
der Stony Brook University New York oder dem "Meister für Japanische Malerei" Juki Thashiro sowie
Experimente zur Herstellung von Malgrund für Tafel-, Wand- oder
Freskenmalerei haben bei
ihm prägenden Einfluß hinterlassen. Dies gilt auch für Übungen
an der Kunstakademie in freiem-, gebundenem-
und perspektivischem Zeichnen etwa zu Illustrationen oder zum Aktzeichnen, für das Erlernen des
Siebdrucks,der plastischen Arbeit mit verschiedenen Materialien und
der Steinbildhauerei oder
der Stein-/Lithographie bei Professor Dan Welden
in New York.
Bis heute ist es ihm ein großes Bedürfnis nach geeigneten Ausdrucksmitteln zu suchen, um diese
dann für eine breitere
Anwendbarkeit nach seiner eigenen Vorstellung zu modifizieren.
Ab 1974 fanden (neben diversen Einzel- und Gruppenausstellungen) ihm wichtige Ausstellungen in
Düsseldorf, in der Schweiz, im Heckscher Museum, New York und
1980 mit Professor Dan Welden
in der internationalen Kunstausstellung im Coliseum (New York) statt.
Von Aufenthalten in allen europäischen Staaten, in fast allen Bundesstaaten
der U.S.A. sowie in
Kanada, Mexiko, Japan, Taiwan, Singapur, Hong-Kong, Thailand, Jordanien,
Israel und die Türkei
zurück nach Europa, waren insbesondere die U.S.A. und Japan für
seine Arbeit prägend.
Während dieser Zeit entstanden zahlreiche Ölskizzen nach
einer von ihm perfektionierten
"Messertechnik" auf speziellem Ölpapier.
An "Kunst am Bau" fasziniert ihn neben klassischer Freskenmalerei mit
Kalk-oder Silikatfarben
eine von ihm weiter entwickelte und bevorzugt angewandte, spezielle
Freskentechnik mit Ölfarben.
Zum Modellieren von Masken, Plastiken, Skulpturen oder Reliefs hat
er mit vorteilhaften
Materialeigenschaften experimentiert und so eigene Gestaltungstechniken
geschaffen. Zeitweiliges
Arbeiten mit Keramik praktizierte er im Bereich hauptamtlicher Jugendarbeit
sowie in kreativen
Work-Shops der Ergotherapie einer großen Rehabilitationseinrichtung.
Ölmalerei, speziell
die "alla-prima" oder "Naß-in-Naß" Technik setzt er vorwiegend
bei seiner Arbeit in der
Erwachsenenbildung ein. Dort nutzt er auch von ihm entwickelte Methoden
zur Erweiterung der
Plastischen- und Steinbildhauerei.